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<pre>Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen.  <p> „Wir wollen noch Spiele gewinnen und noch viele Punkte holen“, sagte Stürmer Daniel Ginczek der vor dem Samstag-Spiel gegen Hannover forderte: „Wir müssen die Köpfe jetzt wieder hochnehmen.“  <p>  Zwar war zu bemerken, dass in der Rückrunde auch die Offensivmaschinerie der Knappen noch nicht wunschgemäß ins Rollen kam; gegenüber dem vor Harmlosigkeit triefenden Pendant aus Stuttgart kann der Tabellendritte aber doch auf ein paar entscheidende Vorzüge verweisen. <p> Außer den Schwaben selbst glaubt daran jedoch aktuell niemand mehr. Erst recht, weil die Wölfe nach wochenlanger Talfahrt wieder im Aufwind scheinen. Darauf lässt zumindest der jüngste Auswärtssieg in Hamburg (1:0) schließen. <p>  Breitenreiter steht deshalb ganz alleine da. Niemand stärkt ihm den Rücken und ständig werden neue Gerüchte von außen an die Mannschaft herangetragen. Eine Situation, die für den Ex-Profi (u.a. Wolfsburg, HSV, Unterhaching) von Woche zu Woche unerträglicher wird.  </pre>


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<pre>Aber kann der VfL diese Art von Fußball, die so ziemlich das genaue Gegenteil von dem ist, was etwa ein Julian Draxler als zentraler Offensivspieler verkörpert?  <p> Damit daraus nicht eine langfristige Krise wird, wäre ein baldiges Erfolgserlebnis ungemein wichtig.  <p>  44 geschossene Tore sind ebenso der zweitschlechteste Wert aller in den Top-7 platzierten Teams, wie auch die 41 erhaltenen Gegentreffer. Nur sechs Mal in den bisher 29 absolvierten Liga-Spielen blieben die Leipziger ohne Gegentreffer. <p> Gegen diese optimistische Annahme spricht jedoch die Tatsache, dass sich in Wolfsburg zuletzt schon viele Trainer mit intensiven Streicheleinheiten um das Personal bemühten — und positive Langzeitfolgen sind dabei noch immer ausgeblieben. <p>  für die Stuttgarter lief es in den letzten Wochen überhaupt nicht nach Wunsch. Nur 2 Siege und 2 Unentschieden in den letzten 10 Spielen, im Dezember gar eine Niederlagen-Serie, die 4 Spiele anhielt.  </pre> 


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<pre> In der Tat: So schlimm wie momentan war es um den SV Werder lange nicht bestellt. Nach 22 Spieltagen halten die Grün-Weißen bei nur fünf Siegen. Minusrekord! Demgegenüber stehen satte zwölf Niederlagen — mehr waren es zu diesem Zeitpunkt nur in der Saison 1977/78 (13).  <p> Auch die zuletzt deutlich gegensätzlichen Trends täuschen aber freilich nicht darüber hinweg, dass es für einen Sieg im Kraichgau noch immer einen ganz besonderen Sahnetag braucht, der sich selbst bei einer optimalen Belastungssteuerung nicht einfach so am Reißbrett planen lässt.  <p>  Die Streich-Elf unterlag daheim der TSG aus Hoffenheim ebenfalls deutlich mit 2:4. <p>  Das Gute an der momentanen Situation sei, „dass die anderen da unten auch verlieren, sonst wären die wahrscheinlich schon neun oder zehn Punkte weg“. <p>  Der VfB Stuttgart gewann 10 seiner 17 Heimspiele in der vorigen Saison  </pre>


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<pre> Mit den anfänglichen Pokal-Blamagen in Rostock beziehungsweise Ulm haben sich die Gemeinsamkeiten der freitäglichen Duellanten allem Anschein nach aber bereits erschöpft.  <p> Leverkusen tat sich zuletzt gegen die Bremer immer wieder schwer und konnte im Weserstadion von den letzten fünf Begegnungen gar nur eines für sich entscheiden — drei dieser Duelle gingen an den SVW.   <p> – VfL-Kapitän Paul Verhaegh bekam in Hoffenheim nur wenig Mut machendes zu sehen. <p>  Die Wettanbieter dürften wohl vor allem diese Statistik bei der Erstellung ihrer Wettquoten berücksichtigt haben, denn Schalke gilt in Stuttgart als Favorit.  <p> Ausgerechnet an der als Lieblingsgegner bekannten Hertha kam Schalke am vergangenen Spieltag nicht vorbei: Nach dem bitteren 0:2 im Sechs-Punkte-Spiel geht es für die Königsblauen nun am kommenden Freitag gegen Mönchengladbach schon wieder um die Wurst.  </pre>


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<pre> „Schalke ist ein ganz anderer Gegner, der sehr viel mehr Räume zulässt als Leipzig. Ich gehe davon aus, dass wir uns fußballerisch besser präsentieren können.“  <p> Doch in Hoffenheim will man von einem Selbstläufer nichts wissen — der Aufsteiger, der sich gerade in einer schwachen Phase befindet, soll nicht unterschätzt werden. Nichtsdestotrotz peilen die 1899er drei Punkte an.  <p>  In Anbetracht der megalangen Durststrecke blieb das jüngste Aufbäumen gegen den Abstieg notwendigerweise auf den heimischen Volkspark beschränkt; die hier zuletzt eingefahrenen Siege gegen Schalke und Freiburg stellten sicher, dass es für den HSV überhaupt noch zu rechnen lohnt. <p>  „Unter dem Strich haben wir aus den Spielen gegen Dortmund und Hannover vier Punkte geholt. Das ist absolut in Ordnung. Wir wissen, wo wir herkommen, wir bleiben bescheiden und werden weiter hart arbeiten, um den VfB in der Liga zu etablieren“, so der 36-Jährige.  <p> Vor dem anstehenden Schwaben-Derby lastet auf den Fuggerstädtern daher deutlich höherer Druck als auf dem gastgebenden VfB. Schließlich droht die Kluft auf den 15. Tabellenplatz im Falle einer weiteren Schlappe bereits auf alarmierende acht Zähler anzuwachsen.  </pre>


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